| Großübung Kaltenbrunn - Truppführerausbildung 2009 |
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| Geschrieben von: M. Schüchner |
| Mittwoch, den 29. April 2009 um 20:25 Uhr |
Kaltenbrunn - Mit einer Großübung zahlreicher Feuerwehren aus dem Landkreis Kronach fand die diesjährige Truppführer Ausbildung der Kreisbrandinspektion Kronach im praktischen Bereich ihren Abschluss. Über 100 Feuerwehrmänner und Frauen bekämpften unter der Einsatzleitung von Kreisbrandinspektor Matthias Schuhbäck den angenommenen Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens mit benachbarten Wohnhaus.Kurz nach 18.30 Uhr hieß es bei der Alarmierung „Brand eines Kuhstalls in der Schaumbergswustung; Wohnhaus in Gefahr“. Sofort rückte die örtliche Feuerwehr Kaltenbrunn aus und erkundete die Lage. Auf den ersten Blick konnte der stellv. Kommandant erkennen, dass weitere Kräfte erforderlich sind. Die Wehren aus Mitwitz, Effelder und Neukenroth wurden nachalarmiert. Sie bauten sofort eine Wasserversorgung vom hofeigenen Teich auf und begannen mit den ersten Löscharbeiten. Schnell war klar, dass das vorhandene Wasser nicht ausreichen wird. Die Einsatzleitung alarmierte daraufhin die Feuerwehr Weißenbrunn mit dem Schlauchwagen und weitere 6 Wehren. Es mussten über 2 Kilometer Schlauchleitung verlegt werden um das Wasser von Bächlein zum Brandort zu transportieren. Wickendorf, Buchbach, Wallenfells und Weißenbrunn hatten die Aufgabe, zwei Faltbehälter für das Löschwasser aufzubauen, zu befüllen und gleichzeitig Entnahmestellen herrichten, denn die Faltbehälter wurden als Wasserspeicher bzw. Wasserentnahmestellen benötigt. So konnten neben einigen Trupps auch die mittlerweile verständige Feuerwehr Kronach mit dem Wenderohr auf der Drehleiter versorgt werden, um die Brandbekämpfung von oben voranzutreiben. In der letzen Alarmstufe wurden Wehrleute der Feuerwehren Steinberg, Schmölz und Teuschnitz in die Löscharbeiten eingebunden. Sie konnten von der Straßenseite her den angenommenen Brand bekämpfen und eine Ausbreitung verhindern. Dank des massiven Einsatzes von über 120 Feuerwehrleuten mit 21 Feuerwehrfahrzeugen konnte Einsatzleiter Schuhbäck, unterstützt von der Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung (FF Steinbach a. Wald) am angenommenen Brandobjekt gegen 19.15 Uhr feststellen, dass das Feuer unter Kontrolle wäre. Weitere 15 Minuten später kam der Befehl „Wasser halt“ denn das Feuer war aus. Unter der Leitung von KBI Matthias Schuhbäck, den Abschnittsführern KBM Matthias Weber, KBM Harald Meyer und stellv. Kommandant Christian Hempfling (FF Kaltenbrunn) bauten die Feuerwehrler aus 30 Wehren insgesamt über 2500 Meter Schlauchleitung auf und setzten 10 Pumpen zur Wasserförderung ein. Die Wasserabgabe erfolgte über 15 Strahlrohre. Die Lehrgangsteilnehmer aus den Feuerwehren Schnaid, Teuschnitz, Wallenfels, Wickendorf, Wolfersgrün, Effelter, Hesselbach, Lahm, Neufang, Nordhalben, Roßlach, Kaltenbrunn, Kronach, Mitwitz, Reuth, Schmölz, Steinberg, Weißenbrunn, Wötzelsdorf, Buchbach, Ebersdorf, Förtschendorf, Kehlbach, Ludwigsstadt, Neukenroth, Ottendorf, Pressig, Rothenkirchen, Steinbach a. Wald und Windheim setzten insgesamt 15 Strahlrohre und das Wenderohr der Drehleiter Kronach zur Brandbekämpfung ein. Kreisbrandrat Joachim Ranzenberger wie auch stellvertretender Bürgermeister Kern, konnten den Feuerwehrleuten ein einwandfreies Arbeiten bescheinigen. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass die Ausbildung zum Truppführer im Landkreis Kronach auf sehr hohem Niveau ist. In diesem Zusammenhang galt der Dank auch der Familie Schneider, die das Areal zur Übung zur Verfügung stellte. Der Bericht wurde mit freundlicher Genehmigung von Matthias Schuhbäck zur Verfügung gestellt. |



Kaltenbrunn - Mit einer Großübung zahlreicher Feuerwehren aus dem Landkreis Kronach fand die diesjährige Truppführer Ausbildung der Kreisbrandinspektion Kronach im praktischen Bereich ihren Abschluss. Über 100 Feuerwehrmänner und Frauen bekämpften unter der Einsatzleitung von Kreisbrandinspektor Matthias Schuhbäck den angenommenen Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens mit benachbarten Wohnhaus.







